Heft 08/2009


Heft August 2009

"Blickpunkt Dienstleistung" Heft 08/09 - Inhalt

  • 20.000 neue Arbeitsplätze - vor allem große Unternehmen stellen ein

  • JOB AG weiterhin auf Erfolgskurs

  • Ver.di-Meldung ist ausgemachter Blödsinn

  • Zuversicht trotz Krise bei Hofmann Personal Leasing

  • Öffentlichkeitsarbeit - Teil 3 eines Reports: Werbung

  • Düsseldorfer Personaldienstleister feiert Jubiläum und blickt zurück

  • Branchenkennerin übernimmt die Manpower Geschäftsführung

  • Zeitarbeit bricht um 18,1 Prozent ein

  • Qualität und Validität des IW-Zeitarbeitsindexes (BZA) durch BA-Statistik bestätigt

  • Adecco Stellenindex Deutschland: 66 062 untersuchte Angebote für kaufmännische und betriebswirtschaftliche Funktionen

  • "Zeitarbeiter nicht wie Schrauben ordern"

  • START Zeitarbeit NRW präsentierte erfolgreiches Geschäftsjahr 2008

  • Qualitätssiegel Zeitarbeit: Bundesweite Nachfrage steigt

  • Prominent besetzte Podiumsdiskussion auf der "Zukunft Personal" am 23.09.2009 in Köln

  • Änderung im BPV-Vorstand

  • Adecco Stellenindex Deutschland: 63 354 Angebote der privaten Dienstleister - 1. Halbjahr 2009

  • Rekrutierungswege verändern sich

  • Mittelstand sieht Konjunkturwende

  • Firma Kühn seit mehr als 10 Jahren erfolgreich in NRW

  • Christliche Gewerkschaften müssen über Mindestarbeitsbedingungen mitentscheiden

  • Arbeitsrecht - kurz und knapp -

  • Wann, was, wo gebaut wird

Leseprobe

LÜNENDONK®-STUDIE 2009:
Rekrutierungswege verändern sich

 
Der Nachfragerückgang seit dem vierten Quartal 2008 hat den Wettbewerb im Markt für Zeitarbeit und Personaldienstleistungen angeheizt.
Wer bei den verbleibenden Anfragen schneller den richtigen Kandidaten liefert, gewinnt den Auftrag. Damit gewinnt die Rekrutierungsgeschwindigkeit
für die Anbieter massiv an Bedeutung. Wie sich dabei die Wege der Rekrutierung verändern, zeigt die aktuelle Lünendonk®-Studie 2009: „Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs- Unternehmen in Deutschland“, die ab sofort verfügbar ist.

Die „Kontakte zu Arbeitsämtern“ sind mit 24,2 Prozent der Nennungen weiterhin der wichtigste Rekrutierungsweg. Der Anteil der Nennungen geht dabei leicht zurück
(Vorjahr: 25,7 Prozent). Die weitere Rangfolge der Rekrutierungswege hat sich im Vergleich zur Vorjahresbefragung jedoch deutlich verändert. An zweiter Stelle rangieren die „eigene Internet-Homepage“ mit 13,8 Prozent der Nennungen sowie die „Anzeigen in externen Online-Job- Börsen“ mit 12,8 Prozent der Nennungen.  Beide Rekrutierungswege gehören damit auch zu den stärksten Gewinnern. Die „eigene Internet- Homepage“ legt im Vorjahresvergleich um 2,5 Prozentpunkte zu, die
„Anzeigen in externen Online-Job- Börsen“ sogar um 3,3 Prozentpunkte.
Im Gegensatz dazu verlieren die „Empfehlung von Mitarbeitern“, die „Anzeigen in regionalen Tageszeitungen“ sowie die „ Anzeigen in Wochenblättern“ im Vorjahresvergleich
an Bedeutung. Ebenfalls stark zugenommen, jedoch von einer geringeren Basis aus, haben die „Anzeigen in überregionalen Tageszeitungen“ (plus 2,8 Prozentpunkte). Diese Anzeigen beziehen sich in der Regel fast ausschließlich auf Job-Angebote mit hohen Qualifikationsanforderungen.

Marktkonsolidierung durch Verdrängung

„Rekrutierungsgeschwindigkeit und -Qualität werden in der Krise noch wichtiger“, sagt Hartmut Lüerßen, Partner der Lünendonk GmbH und Autor der Studie. „Nur wer schneller gute Kandidaten findet und beim Kunden vorstellt, hat die Chance, Wettbewerber zu verdrängen und so bei steigender Nachfrage gestärkt aus der Krise  erorzugehen“, so Lüerßen weiter.

Dabei verlagert sich der Wettbewerb derzeit stark auf den Mittelstand, der mit Ausnahme der Zulieferer der Automobilindustrie nicht so
stark abgebaut hat wie Großunternehmen. Der Wettbewerb findet dabei mit ungleichen Voraussetzungen statt: „Während die großen Anbieter beispielsweise ihre Vorteile durch kostenlose Stellenanzeigen, standardisierte Prozesse und eine hohe Reichweite im Internet ausgebaut haben, sollten kleinere und mittelgroße Anbieter die regionale Vernetzung intensivieren – offline und online.“
Die detaillierte Lünendonk®-Studie 2009 „Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs-Unternehmen in Deutschland“ auf Basis der Befragung über Strukturen, Strategien, Planungen und Restriktionen der 25 führenden und 35 weiterer mittelgroßer und kleinerer Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs- Unternehmen in Deutschland ist ab sofort bei der Lünendonk GmbH zum Preis von 950,- Euro (pdf-Datei, zuzüglich MwSt. und inklusive Versand) oder im Service-Paket mit persönlicher Präsentation  durch einen Lünendonk-Berater für 2.950 € (zuzüglich MwSt. und Reisekosten)  verfügbar. (Stephanie Bittner, CCPR)




MS-Verlag

Startseite

Kontakt (Mail)

BD-Zeitarbeit Report

Das aktuelle Heft

Probeexemplar

Abonnement

Anzeigenpreise

Branchen-NEWS

Aktuelle News

weitere Meldungen

Service Center

Recht und Gesetz

Verträge/Formulare

Downloads

Links

Aus den Verbänden

AMP

BZA

iGZ

Mercedarius

Formalien

AGB

Datenschutz

Disclaimer

Impressum